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IHF-Mini-Modul: „Rotes Auge“

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  • Erstellungsdatum 30. April 2024
  • Zuletzt aktualisiert 30. April 2024

Autoren: Herr Prof. Dr. med. Andreas Klement, Dresden und  Herr  Dr. med. Jörg Mielke, Pfullingen
Gültigkeit: 11 / 2024

Inhalt:
Augenbeschwerden sind mit > 4/1000 Fällen ein häufiger Beratungsanlass in der Allgemeinpraxis. Hierunter ist das „rote Auge“ das mit Abstand häufigste Leitsymptom, denn bei den (insgesamt noch häufigeren) Sehstörungen werden eher niedergelassene Augenärzte oder Optiker direkt aufgesucht.

Ein „rotes Auge“ kann eine Vielzahl von möglichen Ursachen haben. Die meisten davon lassen sich problemlos allgemeinärztlich behandeln. In wenigen Fällen ist das „rote Auge“ jedoch Zeichen eines „abwendbar gefährlichen Verlaufes“, der eine sofortige Überweisung oder Krankenhauseinweisung erforderlich macht. Ausschlaggebend für eine diagnostische Zuordnung sind dabei Befunddauer, Lateralität, Schmerzcharakter und begleitende Sehstörungen. Das folgende Mini-Modul gibt Empfehlungen für eine standardisierte Anamnestik und Diagnostik beim Leitsymptom „rotes Auge“. Checklisten mit „Red flags“ helfen dabei, abwendbar gefährliche Krankheitsverläufe aufzudecken

Das Mini-Modul basiert auf dem gleichnamige Artikel "Leitsymptom „Rotes Auge“ in der Allgemeinmedizin", der in der Zeitschrift Allgemeinmedizin up2date des Thieme Verlages veröffentlicht wurde. Das IHF und Thieme kooperieren seit Anbeginn bei der Herausgabe der Allgemeinmedizin up2date. Unter anderem prüft und zertifiziert das IHF die CME-Fortbildungsartikel, so auch diesen Artikel. Wir danken Thieme für die Zurverfügung-stellung der Bildnutzungsrechte des Artikels „Leitsymptom Rotes Auge“ als Grundlage für das nachfolgende IHF Mini-Modul

Zugang zu den Inhalten des IHF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes über die Geschäftsstellen der Landesverbände.