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  • Erstellungsdatum 30. April 2024
  • Zuletzt aktualisiert 30. April 2024

Autor: Prof. Dr. med. Jean-Francois Chenot, MPH Greifswald
Gültigkeit: 12 / 2024

Inhalt:

Als chronische Niereninsuffizienz wird eine über längere Zeit bestehende, progrediente, meist irreversible Einschränkung der Nierenfunktion bezeichnet, die letztendlich zu einem terminalen Nierenversagen mit Urämie führt. Der früher verwendete Begriff chronische Niereninsuffizienz wurde durch den etwas breiteren Begriff CKD (chronic kidney disease = chronische Nierenerkrankung) ersetzt. Der wesentliche Unterschied ist, dass nicht nur die über die Glomerulär Filtrationsrate GFR, sondern auch über die Proteinurie und morphologische Nierenveränderungen die Nierenerkrankung definiert wird. In diesem Modul werden diese und weitere Themen, beginnend bei der Erstdiagnose bis hin zur Multimedikation behandelt. Grundlage für die Empfehlungen ist die S3-Leitlinie der DEGAM „Nicht-dialysepflichtige Nierenerkrankung in der Hausarztpraxis“ von 2019.

Zugang zu den Inhalten des IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes über die Geschäftsstellen der Landesverbände.